Heft 29: Die Apostelgüter

Heft 29: Die Apostelgüter
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Wie die im damaligen Kirchspiel Büttgen um die Mitte des 15. Jahrhunderts wohnenden Menschen gelebt haben, darüber wissen wir so gut wie nichts. Was uns aber aus alten Urkunden und Akten überliefert worden ist, sind die Namen von damals hier ansässigen Leuten, die Namen alter Bauernhöfe und ein wenig über das Netz von Verbindungen und Kontakten, das die damaligen Büttgener miteinander und mit der Welt verband. Ein besonders interessantes und gut dokumentiertes Beispiel für ein solches Netz sind die in Büttgen und Umgebung liegenden 17 Güter, die Eigentum des Stiftes St. Aposteln in Köln waren und zu Ende des 15. Jahrhunderts als Lehen an das Stift St. Marien/St. Lambertus in Düsseldorf gegeben wurden. Von dort aus wurde der „Lehensverband der Apostelgüter" in den folgenden Jahrhunderten bis zur Säkularisation 1802/03 verwaltet. Wie dies sich vor Ort im Einzelnen abspielte, wer in diesen drei Jahrhunderten die handelnden Personen waren und vieles ande¬re mehr wird im Heft 29 unserer Schriftenreihe anhand vieler im Bild wieder¬gegebener alter Urkunden dokumentiert.

Spezifikationen

  • Verfasser: Johannes Riskes
  • Erschienen: September 2007
  • Paperback: 160
  • Verfügbarkeit: lieferbar
  • Verkaufspreis: 8,00 €
  • Artikel-Klicks: 1446

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