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Der Waidmann fehlte noch in der Schützen-Vita

Der Patronatstag der St.-Hubertus-Schützengesellschaft in der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen hinterließ bereits zu Beginn einen positiven Eindruck mit einer äußerst gut besuchten Messe in der Kirche St. Aldegundis. Im Anschluss an diesen besinnlichen Auftakt des Tages trafen sich die Schützen dann zum traditionellen Waidmannschießen um die Königswürde innerhalb ihrer Gesellschaft. Insgesamt 13 Bewerber hatten sich gemeldet, als Unglückszahl sollte sich dies allerdings nicht erweisen. Stattdessen stand schließlich die 79 als wesentliche Entscheidung auf dem Zettel des Schießmeisters, denn mit dem 79. Schuss holte Heinz Kampermann den Holzvogel herunter.

Als langjähriger Hubertusmajor von 1992 bis 2012 und Büttger Schützenkönig 2000/2001 konnte der 67-Jährige mit seinem Erfolg noch einen „Makel“ in seiner Schützen-Vita ausmerzen, denn obwohl er seit dem Jahr 1990 stets am Waidmannschießen teilgenommen hatte, holte er dennoch jetzt zum allerersten Mal den Titel.

Heinz Kampermann gehört dem Hubertuszug „Horrido“ an und wird im Kreise seiner Kameraden und weiterer Gäste am 30. November beim Hubertusball in der Pampusschule gekrönt. Die Pfänder gewannen zuvor Torsten Sallach (Kopf), Thomas Esser (linker Flügel), Holger Bünz (rechter Flügel) und Bernhard Riedel (Schweif).

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Stefan Reinelt

Reinelt, Stefan

Pressewart (V. i. S. d. P.)

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