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Enno Ribbert gewinnt zum dritten Mal die Schießscheibe

Zum Abschluss des diesjährigen Regimentsschießens in der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen trafen sich jetzt die jeweils Besten aus den Corps und Gesellschaften zum Wettkampf um die begehrte Schießscheibe. Zu einigen bekannten Gesichtern, die regelmäßig zum Kreis der Anwärter zählen, kamen auch dieses Jahr wieder neue Bewerber aus den Reihen der fast 800 Mitglieder starken Bruderschaft hinzu.

Das Besondere an diesem finalen Wettbewerb ist, dass nicht mit dem Luftgewehr, sondern mit der Armbrust geschossen wird, und jeder Teilnehmer nur einen einzigen Versuch bekommt. Unter der erstmaligen Leitung des neuen Schießmeisters der Bruderschaft, Ralf Mumbauer, eröffneten Büttgens Schützenkönig Norbert Klein und seine Minister Rainer Lessmann und Sebastian Esser mit ihren Ehrenschüssen den Wettbewerb – und freuten sich an dessen Ende mit einem Zugkameraden, denn Enno Ribbert aus dem amtierenden Königszug „Fidele Jonge“ zielte am genauesten mit der Armbrust auf die Ringe.

Zugleich erreichte er an diesem Nachmittag sein persönliches Triple, denn nach 2012 und 2014 gewann er nun zum dritten Mal die Schießscheibe der Bruderschaft. Das Nachsehen hatten somit Volker Kluth, Karl-Heinz Wende (beide Grenadierzug „Rheintreue“), Thomas Weiers (Grenadierzug „Die Braven“), Alexander Witte (Jägerzug „Selde Blömkes“), Armin Deinzer (Hubertuszug „Hubert von Lüttich“) sowie Michael Kammann und Olaf Pagel von den Scheibenschützen.

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