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Thomas Esser ist der neue König der Hubertusschützen

Das Waidmannschießen um die Königswürde in der St.-Hubertus-Schützengesellschaft in der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Büttgen bot zum Ende hin eine Dramatik, wie man es sich als Büttger Schütze wünscht: Bereits gespalten und um 180 Grad gedreht, hielt der Holzvogel noch einigen Treffer stand, ehe ihm Thomas Esser mit dem 58. Schuss schließlich den Garaus machte.

Die Pfänder beim Schießen auf dem Patronatstag der Hubertusschützen holten sich zuvor Alfred Kräber (Kopf, 6. Schuss), Peter Spanke (linker Flügel, 10. Schuss), Richard Derichs (rechter Flügel, 14. Schuss) und Karl-Heinz Palmen (Schweif, 16. Schuss). Dann entwickelte sich unter den acht Königsbewerbern vor allem ein Duell zwischen den Hubertuszügen „Horrido“ und „Raitz-von-Frenz“, doch am Ende lachte ein anderer Kamerad, denn der neu Waidmann kommt aus Reihen von „Immer joot dropp“, dem er seit 1998 angehört und den er als Hauptmann anführt. Darüber hinaus ist der 33-Jährige zweiter Vorsitzender der St.-Hubertus-Schützengesellschaft Büttgen. Im Amt des Waidmanns folgt Thomas Esser auf Steffen Kammann.

Gekrönt wird er beim 25. Hubertusball am 1. Dezember im katholischen Pfarrzentrum.

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Autor

Stefan Reinelt

Reinelt, Stefan

Pressewart (V. i. S. d. P.)

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