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Zum Jubiläumsschützenfest eine neue Bruderschaftsfahne

Schon vor drei Jahren stand fest, dass die Bruderschaft zum 600jährigen Jubiläum eine neue Bruderschaftsfahne erhalten soll. Dazu mussten zwei Fragen geklärt werden: Wie finanzieren wir die Bruderschaftsfahne und welche Motive soll sie erhalten. Die Probleme der Finanzierung waren schnell erledigt. Hier sollten zum Einen Spenden und Sammlungen, wie nach den traditionellen Schützenbiwak am Fronleichnamstag und zum Anderen der Erlös des Jubiläumsabzeichens helfen. Tragestock und Spitze werden durch die Mitglieder der Regimentsführung gesponsert.

Um der neuen Fahne auch die richtigen Motive zu geben, wurde ein kleiner Arbeitskreis gebildet, der sich dafür entschied auf der einen Seite den hl. Sebastianus und auf der anderen Seite einen Hinweis darauf zu geben, dass wir im Jubiläumsjahr auch Ausrichter des Bundesfestes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften sind, indem wir das Festabzeichen mit der Abbildung der alten Kirche und den Umrissen unseres Dorfes Büttgen, dort abbilden. Auch die Figur des hl. Sebastianus war schnell gefunden. Hierbei handelt es sich um die Standskulptur des Sebastianus in der alten Kirche, den der Grenadierzug „Freiwild“ im Jahre 2002 anlässlich seines Goldjubiläums der Pfarrkirche St. Aldegundis gestiftet hat.

Wie schon die Restaurierung und die Herstellung bei alten Bruderschaftsfahnen hat auch diesmal die Abtei Mariendonk mit ihrer Fahnenstickerei den Auftrag übernommen. Da die Bruderschaftsfahne schon im Mai 2014 in Auftrag gegeben wurde, darf man nun auf das Endprodukt gespannt sein. Die Bruderschaftsfahne wird in der Feldmesse auf dem Luisenplatz am Schützenfestsamstag durch den Bundespräses Monsignore Robert Kleine geweiht, bevor sie dann erstmals durch Büttgens Straße getragen wird.

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